Archive for the ‘ Internet ’ Category

Portal und Steam für OS X

Wer darauf gewartet hat, nun es hat sich gelohnt :)
Valve bietet absofort Steam für MAC an und direkt dabei Portal! Letzteres gibts kostenlos für Windows und MAC User, die Steam für sich entdecken…
Das ganze gilt meiner Info nach bis zum 24. Mai also wer es haben möchte:
http://store.steampowered.com/
Und dort downloaden.

iPhone im Winter

Gerade bin ich auf einen Artikel gestoßen, welcher beschreibt wie man in Südkorea mit dem Problem umgeht, dass das iPhone sich nunmal (dank seines kapazitiven Bildschirms) bescheiden mit Handschuhen bedienen lässt.

Die Lösung: Man nimmt verpackte Wurst ;)

Seht selbst: Zum Artikel auf kottke.org

Mac OS X – must have software

Da ich ja bekanntermaßen schon einige Zeit OS X verwende möchte ich hier mal auf die Programme hinweisen, welche ich garnicht mehr missen möchte:

- Quicksilver (Programmschnellstarter, kostenlos)
- VLC (Mediaplayer, kostenlos)
- Adium (Chat Client für ICQ, MSN und mehr, kostenlos)
- Filezilla (Ftp Client, kostenlos)
- Simply Burns (Tool zum Brennen von CD/DVDs, kostenlos)
- X-Chat Aqua (IRC Client, kostenlos)
- BlueHarvest (Spurenlöscher, entfernt Beispielsweise DS_Store Dateien von USB Sticks, kostenpflichtig rund 30$)
- Transmission (Torrent Client, kostenlos)
- Textwrangler (ausführlicherer Texteditor, kostenlos)
- Virtualbox (ermöglicht das Erstellen von virtuellen Maschinen, kostenlos)
- UnrarX (rar entpacker, kostenlos)

Die Liste wird bei Bedarf, oder wenn mir etwas neues einfällt erweitert.

50 Tage Gefängnis für umstrittenen Liedtext in wer-kennt-wen?

Die Piratenpartei Rheinland-Pfalz kritisiert die Reaktion der Behörden
im Fall Jack S., der in wer-kennt-wen umstrittene Songtexte ohne
Kennzeichnung zitiert hatte.

Der 20-Jährige steht im Februar in Kaiserslautern vor Gericht, weil er
bei der Online-Community “wer-kennt-wen” in seinem Profil einen Liedtext
zitiert hatte, der als Amoklauf-Ankündigung missverstanden wurde. Wegen
fehlender Kenntlichmachung als Zitat und mangelnder Recherche auf
Behördenseite, wurde seine Wohnung durchsucht und es drohen ihm nun eine
hohe Geldstrafe und die Verfahrenskosten oder ersatzweise 50 Tage Haft.

Thomas Fath, Mitglied im Landesvorstand der Piratenpartei
Rheinland-Pfalz meint dazu: “Der Fall zeigt deutlich, dass unsere
Behörden noch zu wenig Erfahrung und Kompetenz im Umgang mit digitalen
Medien und sozialen Plattformen besitzen. Dass sie nach den tragischen
Amokläufen der Vergangenheit keine Fehler machen wollen und möglichen
Hinweisen im Netz nachgehen, ist nachvollziehbar. Mögliche
Amoklauf-Ankündigungen müssen ernst genommen werden, jedoch muss jeder
Einzelfall sachlich und ruhig geprüft werden. Hysterie ist ein
schlechter Ratgeber! Ein missverständlicher Eintrag im eigenen Profil
einer Online-Community darf auch nicht Grund für eine 50-tägige
Haftstrafe sein. Das ist absolut unverhältnismäßig!
In jedem Fall wird auch zu entscheiden sein, wo im Netz die Privatsphäre
des Einzelnen endet und die Öffentlichkeit beginnt.”

Jack S. hatte in seinem Profil – das nur nach Registrierung zugänglich
ist – unter der Rubrik „Was machst du gerade?“ aus Songtexten zitiert,
in denen von Waffen und Töten die Rede war. Kurz darauf erschienen
Polizeibeamte bei ihm zur Hausdurchsuchung. Jedoch wurden weder illegale
Schusswaffen noch anderes belastendes Material gefunden. Den Beamten
erläuterte der junge Mann, dass es sich um ein Missverständnis handele
und die Zitate aus Liedern seiner Lieblingsbands stammten. Das
Amtsgericht Kaiserslautern verhängte jedoch einen Strafbefehl gegen ihn,
weil seine Einträge geeignet gewesen seien, “den öffentlichen Frieden zu
stören“. Er habe „einen Totschlag angedroht“, urteilte das Gericht trotz
Klarstellung. Da der 20-Jährige die Strafe nicht bezahlen kann, drohen
ihm nun 50 Tage Haft. Er hat Widerspruch gegen den Strafbefehl
eingelegt. Die Hauptverhandlung ist für den 2. Februar angesetzt.

Quelle: Pressemitteilung der Piratenpartei Rheinland Pfalz

WKW Tans Januar/Februar 2010

Hier wieder ein paar neue TANs für wer-kennt wen:

E2YEML
CJM6J2
VG15T5
1F4BRU
SLPGJ7
BMPRVF
NHJ8MB
V24758
KV79UM
Z6SMHM
BZWLUK

Gültig bis zum 17.2.2010!

Viel Spaß :)

Hamburger Polizei quasi offline

Heute bin ich über einen interessanten Artikel im lawblog gestolpert (welcher sich wiederum auf einen Bericht des Hamburger Abendblattes beruft).
Es wird beschrieben, dass für 1450 Kriminalpolizisten sage und schreibe 50 Internetfähige PCs zur Verfügung stehen, und deswegen viele Polizisten ihren privaten Laptop mitbringen um in den Socialnetworks nach Verdächtigen zu suchen.
Dass es dort mehr Informationen über eine Person gibt, als im Polizeicomputer dürfte glaube ich kein Geheimnis mehr sein.
Hoffentlich wird aber nicht alles was dort drinnen steht auch ernst genommen.

Zum Artikel