Heute bin ich über einen interessanten Artikel im lawblog gestolpert (welcher sich wiederum auf einen Bericht des Hamburger Abendblattes beruft).
Es wird beschrieben, dass für 1450 Kriminalpolizisten sage und schreibe 50 Internetfähige PCs zur Verfügung stehen, und deswegen viele Polizisten ihren privaten Laptop mitbringen um in den Socialnetworks nach Verdächtigen zu suchen.
Dass es dort mehr Informationen über eine Person gibt, als im Polizeicomputer dürfte glaube ich kein Geheimnis mehr sein.
Hoffentlich wird aber nicht alles was dort drinnen steht auch ernst genommen.