Meine Impfung ist nunmehr fast 60 Stunden her, wirklich viel merken von der Impfung tue ich nicht mehr. Eine Bekannte berichtete mir heute, dass Ihre Einstichstelle noch rot sei, aber auch ansonten nichts mehr zu merken sei.
Gemeinsam ist uns, dass beim draufdrücken auf die Einstichstelle und ihre Umgebung noch ein leichter Schmerz zu spüren ist. Das schiebe ich persönlich aber auch auf die Impfung an sich, sprich es muss nicht unbedingt mir dem Wirkstoff (Pandemrix) zusammenhängen.

Bleibt nur die Frage nach den Langzeitfolgen, ich glaube eine Wirkung ähnlich dem Contergan damals bleibt aus. Oder sollte ich sagen ich hoffe es?
Natürlich kann man sich auch verrückt machen, manche Zeitung trägt ja dazu bei (was die Impfung als auch die Schweingrippe an sich angeht), dass ich hier auf die mit den großen Lettern und Bildern bezug nehme, die keiner liest, dürfte man wohl verstehen ;) Allerdings bin ich auch davon überzeugt, dass dadurch ein Placebo-Effekt eintreten kann, mit Nebenwirkungen und Folgen, die man garnicht dem Impfstoff bzw. Wirkstoff selbst zuschreiben kann und darf.

stay tuned.

Ich stehe im Moment vor einem kleinen Dilema, am Samstag habe ich die Chance mich gegen die (H1N1) Schweinegrippe impfen zu lassen. Man hört viel in den Medien, allerdings sollte man es nicht aus solidarität einfach tuen?
Schließlich merkt man nicht, wenn man das Virus schon in sich hat und verbreitet, bevor die Krankheit überhaupt ausgebrochen ist.
Und wie eine Freundin von mir schon sagte “lieber ein wenig kränkeln, als dann nachher voll von der Grippe erwischt zu werden”.
Ich hoffe mal dabei bleibt es, denn wie es im Moment aussieht werde ich mich impfen lassen, vor allem weil ich halt niemand anstecken möchte, aber auch nicht weil ich zur falschen Zeit am falschen Ort war mehrere Tage flach liegen.

Ich werde vom Ergebnis berichten (hoffentlich) :)

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